Ich lächelte. Doch in Wirklichkeit spürte ich, dass das Ende naht.Unaufhaltsam. Unweigerlich. Rollte es auf uns zu.Ich lächelte.Doch in Wirklichkeit wusste ich, dass ich gehen muss.Heute Abend. Gleich. Sofort. Für immer. Ich lächelte.Doch in Wirklichkeit fühlte ich, dass alles zerbrochen ist.Meine Geduld. Mein Vertrauen.Meine Liebe.Ich lächelte.Doch in Wirklichkeit kämpfte ich gegen die Tränen.So salzig.So bitter.So ehrlich.Ich musste gehen.Ich hatte keine andere Wahl. Und so schlug ich die Tür hinter mir zu und ging. Für heute.Für morgen.Für immer.Du hast mich im Stich gelassenEinmal. Zweimal. Zu oft.Und so gehe ich diesen Weg alleine weiter.Ich lächelte.Doch in Wirklichkeit brach es mir das Herz.
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